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Die intelligente Energiezelle: modellierte Daten als Fundament dezentraler Netzführung

Viele Netzbetreiber sind heute „Data-Rich, Information-Poor“ (DRIP). Während die Hardware für zelluläre Netze bereitsteht, verharrt die Datennutzung oft noch im Dokumenten-Zeitalter. Doch wie wird aus einer bloßen Rohmessung eine automatisierte Entscheidung? Erfahren Sie, warum die intelligente Energiezelle ein „lokales Kleinhirn“ benötigt, wie Edge Computing die IT/OT-Kluft überbrückt und warum GRIDNOW die Basis für ein selbststabilisierendes System schafft.

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Datengestützte Netzführung

Transparenz statt pauschaler Netzausbau: Die Asset-Ebene im Fokus. Die Elektrifizierung von Wärme und Mobilität treibt die Gleichzeitigkeit in der Niederspannung an ihre Grenzen. Wer hier nur auf statistische Standardlastprofile setzt, verschenkt Kapazitäten oder riskiert die Netzstabilität. Um regulatorische Vorgaben wie den § 14a EnWG rechtssicher und effizient umzusetzen, benötigen Netzbetreiber ein digitales Abbild ihrer Assets in Echtzeit. Wir beleuchten, warum die lokale Zustandsbewertung der einzige Weg ist, um „Dimmen statt Abschalten“ intelligent zu steuern und Investitionen zielgerichtet zu lenken.

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Grundlagen zum Leistungsdreieck

In Wechselstromkreisen schwingen Strom und Spannung im Idealfall im Gleichtakt mit einer Frequenz von 50/60 Hz (Grundschwingung). Zwischen Strom und Spannung besteht kein zeitlicher Versatz, so dass sich ein Zustand einstellt, den man als phasengleich bezeichnet. Man spricht von einer Phasenverschiebung von Null Grad, die durch den Phasenwinkel φ beschrieben wird. Dieses Gleichgewicht wird jedoch durch bestimmte elektrische Komponenten beeinflusst.

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Anschlusskonfiguration von Aktiven Filtern

Aktive Filter richtig anschließen: Grundlagen & Hybrid-Lösungen. Vom einfachen Parallel-Anschluss zur Lastsymmetrierung bis hin zur komplexen Hybrid-Konfiguration mit Koppeltransformator: Die Art des Netzanschlusses bestimmt, welche Netzphänomene Sie effektiv bekämpfen können. Wir geben eine strukturierte Übersicht über die Wirkungsweise als Strom- oder Spannungsquelle, die Vor- und Nachteile in Bezug auf die Kurzschlussleistung und erklären, warum der Messpunkt für den Betriebsmodus ebenso wichtig ist wie der Leistungsteil.

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Methoden zur Leistungsfaktorkorrektur

Die Kompensation von Blindleistungskomponenten zur lokalen Leistungsfaktorkorrektur ist eines der grundlegenden Themenfelder im Bereich Power Quality. Je nach Umfeld, Einsatzgebiet und Fokus bieten sich unterschiedliche Lösungsansätze an, die auf einem identischen Wirkprinzip beruhen. Das Warum, die Zusammenhänge, die Grundlagen sowie einige explizite Lösungsansätze (Passive Filter, SVC, Aktive Filter und SVG) werden im Folgenden näher beschrieben.

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Open loop vs. Closed Loop Regelung von aktiven Filtern

Neben dem Netzanschlusspunkt (siehe Artikel: Anschlusskonfigurationen) ist die Position des Stromwandlers (CT) zur Erfassung der Führungsgröße des aktiven Filters ein wesentlicher Punkt, der das Verhalten des aktiven Filters maßgeblich beeinflussen kann. Hier können zwei grundsätzliche Varianten unterschieden werden. Ausgehend von der Position des Stromwandlers wird zwischen dem Open-Loop-Betrieb (lastseitiger Anschluss) und dem Closed-Loop-Betrieb (netzseitiger Anschluss) unterschieden.

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Aktive Filter Grundlagen

Aktive Filtersysteme sind ein weit verbreitetes Mittel, um verschiedenen Phänomenen unzureichender Netzqualität entgegenzuwirken. Dazu gehören vor allem Effekte, die durch

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